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Das ISS stellt sich vor

Wie sich das Team selbst beobachtet

Eine von der KTI unterstützte, vergleichende Studie in Unternehmen des Profit- und Nonprofit-Bereichs

Unternehmenswandel ist von einer sporadischen Erscheinung zur permanenten Herausforderung geworden. Mitarbeitende sind in Veränderungsprozessen herausgefordert, denn Chancen und Gefahren liegen nahe beieinander:

In der explorativ-vergleichenden Studie des Instituts Sozialplanung und Stadtentwicklung (ISS) der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW wird die Wahrnehmung und Gestaltung von Wandel auf Teamebene im Profit- und NPO-Bereich untersucht. Das übergeordnete Ziel der Studie besteht darin, mittels Typenbildungen zu einer experimentell abgestützten Theorie zu gelangen.

Der Fokus liegt dabei weniger auf der individuellen Bewältigung, als vor allem auf den Beziehungsmustern und Verhaltensweisen innerhalb der Arbeitsteams, unter den Bedingungen von Veränderungsprozessen. Gegenstand der Theorie soll sein, wie Teams organisatorische Veränderungen (Changeprozesse) erleben und gestalten.

Wir stellen an der Tagung erste Teilergebnisse der Studie vor, welche Anfang 2009 abgeschlossen sein wird.

Zu den Personen
Prof. Urs Kaegi . Jahrgang 1954, Psychologe lic. phil., Institutsleiter des ISS in der Hochschule für Soziale Arbeit der Fachhochschule Nordwestschweiz. Aktuelle Forschungsschwerpunkte: Fusionen im NPO-Bereich und organisationaler Wandel. Arbeitsschwerpunkte: Leitung des Instituts „Sozialplanung und Stadtentwicklung“, Lehre zu psychologischen Grundmodellen und Beratungskompetenz, Beratung von NPO`s in Organisationsentwicklungsprozessen.

Prof. Dr. Olaf Geramanis , Jahrgang 1967. Diplompädagoge (univ.) Seit 2004 Dozent an der Fachhochschule Nordwestschweiz.
In der Weiterbildung, Dienstleistung und angewandten Forschung im Bereich Coaching und Beratung, Change und Modernisierung von Arbeitsprozessen tätig. Umfangreiche Arbeiten zu den Themen: Soziale Kompetenz, Bedingungen von Kooperation und Vertrauen in individualisierten Zeiten.
Veröffentlichung: Vertrauen – Die Entdeckung einer sozialen Ressource, Stuttgart: Hirzel, 2002

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